Beten für Sklaven, Verfolgte und Flüchtlinge

Die CSI informiert:

 

Sudan. Im Jahr 2011 soll mit einem Referendum entschieden werden, ob sich der Südsudan vom islamischen Norden trennt. Immer noch leben im Nordsudan Tausende von Sklaven, die bei einer Teilung des Landes kaum mehr Hoffnung auf Freilassung haben. CSI lässt mit den Anstrengungen zur Sklavenbefreiung nicht nach.

 

Pakistan. Der Christ Hector Aleem aus Rawalpindi setzte sich für seine Glaubensgeschwister bei einem Landstreit mit Muslimen ein. Daraufhin versuchten die Muslime, seine Verurteilung wegen “Blasphemie” zu erwirken. Am 2. Februar 2009 sprach ihn zwar ein Gericht von diesem Vorwurf frei; andere Vorwürfe blieben jedoch bestehen. Am Verhandlungstag drohten Islamisten dem Richter, der Angeklagte werde eine Freilassung nicht überleben. “Wir werden ihn außerhalb des Gerichtssaales töten”.

 

Indien. Seit Ende 2007 machen Hindu-Extremisten Christen zur Zielscheibe. In Orissa leben noch heute Zehntausende in Flüchtlingslagern; den Lagern droht jedoch die Zwangsschließung. Rajendra Digal, dessen Vater ermordet wurde, ist für die weltweite Gebetsunterstützung dankbar. “Bei unserer Aufgabe, für Jesus Zeugnis abzulegen, müssen wir beharrlich sein.”

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About Heinz Josef

Diese Website ist eine neue Ausgabe der bisherigen Lobpreis-Homepage des Ökumenischen Lobpreisteams Villingen-Schwenningen, dessen Mitbegründer in bin.
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