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	<title>Glaube - Gebet - Lobpreis &#187; Gebetsaufrufe</title>
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	<description>Grundsätzliches - Texte - Termine</description>
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		<title>Gefangene und Verfolgte im Monat Juni 10</title>
		<link>http://www.lobpreis.org/2010/06/01/gefangene-und-verfolgte-im-monat-juni-10/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 18:17:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz Josef</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gebetsaufrufe]]></category>
		<category><![CDATA[Länder-Info]]></category>

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		<description><![CDATA[Pakistan. Die Christin Rubina Bibi war nach Angaben des Informationsdienstes Compass Direct Mitte März in der Stadt Alipur (Provinz Punjab) verhaftet worden. Eine Muslimin wirft der Christin vor, den Propheten Mohammed beleidigt zu haben. Nach Angaben der gesamtpakistanischen Minderheitenallianz war es &#8230; <a href="http://www.lobpreis.org/2010/06/01/gefangene-und-verfolgte-im-monat-juni-10/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Pakistan.</strong> Die <strong>Christin Rubina Bibi</strong> war nach Angaben des Informationsdienstes Compass Direct Mitte März in der Stadt Alipur (Provinz Punjab) verhaftet worden. Eine Muslimin wirft der Christin vor, den Propheten Mohammed beleidigt zu haben. Nach Angaben der gesamtpakistanischen Minderheitenallianz war es zwischen den beiden Frauen zu einem häuslichen Streit gekommen. Ein radikaler muslimischer Verwandter der Klägerin habe daraus eine religiöse Angelegenheit gemacht und eine Anzeige wegen Beleidigung des Propheten Mohammed gemäß dem Blasphemiegesetz eingereicht. <strong>Der Christin droht bei einer Verurteilung die Todesstrafe bzw. lebenslängliche Haft.</strong> Sie soll in einem Gefängnis in Gujranwala (Provinz Punjab) eingesperrt sein. Die IGFM hält Bibi für unschuldig.</p>
<p>Sie sei offenbar Opfer einer privaten Racheaktion. Die Organisation ruft dazu auf, in Briefen an den pakistanischen Staatspräsidenten Asif Ali Zardari um die sofortige Freilassung Bibis und die Abschaffung der Blasphemiegesetze zu bitten. Christen bilden mit einem Bevölkerungsanteil von drei Prozent eine kleine Minderheit unter den rund 160 Millionen Einwohnern Pakistans. Muslime stellen etwa 95 Prozent. (IGFM/idea) <a href="http://www.lobpreis.org/wp-content/uploads/2010/06/Musterbrief_Juni_2010.pdf">&gt;&gt;&gt;Download Musterbrief zur Unterstützung der Freilassung</a></p>
<p><strong>Ägypten.</strong> Der vom Islam zum Christentum übergetretene <strong>Maher El-Gohary</strong> will seine Heimat verlassen. Gegenwärtig leben er und seine Tochter <strong>Dina</strong> im Untergrund. Die Behörden beschlagnahmten ihre Pässe und weigern sich, die neue Religionszugehörigkeit in den Papieren einzutragen. (CSI)</p>
<p><strong>Indien.</strong> Im Süden Indiens, im Bundesstaat Karnataka, werden Christen regelmäßig von Hindu-Extremisten angegriffen. Die zahlreichen Attacken sollen verhindern, dass “Unberührbare” – sogenannte Dalits – zum Christentum übertreten und damit aus dem unmenschlichen Kastensystem ausbrechen. Die konvertierten Dalits wehren sie sich nun gegen die fortwährenden Angriffe. (CSI)</p>
<p><strong>Usbekistan.</strong> Baptistenpastor <strong>Tohar Haydarov </strong>wurde in seiner Wohnung festgenommen. Er soll angeblich Drogen bei sich gehabt und damit auch gehandelt haben. Die Anschuldigungen sind erfunden und dienen als Vorwand, den Pastor wegen seiner Aktivitäten bei einer nicht registrierten Freikirche zu bestrafen. Es droht ihm nun eine Haftstrafe von bis zu fünf Jahren. Das repressive Regime drangsaliert Christen, die einer Freikirche angehören. (CSI)</p>
<p><strong>Indonesien.</strong> Die weltweit größte muslimische Gemeinschaft lebt in Indonesien. Die gemäßigte und aus freien Wahlen hervorgegangene Zentralregierung und vor allem viele Provinzregierungen stehen unter dem Druck von extremen Islamisten. Ihre Macht demonstrieren diese immer wieder; so auch in Nordsumatra, als sie Christen attackierten. Dabei wurden eine evangelische sowie eine Pfingstkirche in Brand gesetzt. (CSI)</p>
<p><strong>Nigeria.</strong> Berichten zufolge haben mehr als 100 muslimische Jugendliche am 19. Mai im nordnigerianischen Bundesstaat Kano eine im Bau befindliche Kirche zerstört. Eine andere Kirche sowie das Haus eines Pastors wurden auf dem Gelände der Evangelical Church Winning All (ECWA) in Kwasam im überwiegend muslimischen Verwaltungsgebiet Kiru niedergebrannt. (Open Doors)</p>
<p><strong>Marokko. </strong>Bei einer zweiten Welle von Deportationen aus Marokko haben Beamte des überwiegend muslimischen Landes 26 ausländische Christen innerhalb von 10 Tagen ohne die vorgeschriebenen Formalitäten ausgewiesen. Bereits im März waren über 40 ausländischen Christen ausgewiesen worden, die nun vorgenommenen Ausweisungen sind offensichtlich Folge des Drucks von muslimischen Hardlinern auf die königliche Familie Marokkos, islamisches Profil zu zeigen. Etwa 105 Christen haben Marokko seit Anfang März verlassen müssen. Beobachter der Situation vor Ort nennen das einen kalkulierten Versuch, das für seine fortschrittliche Politik bekannte, früher moderate Land von allen christlichen Elementen – den ausländischen und den einheimischen – zu säubern. (Open Doors)</p>
<div id="pfButton"><a href="http://www.lobpreis.org/2010/06/01/gefangene-und-verfolgte-im-monat-juni-10/?pfstyle=wp" title="Print an optimized version of this web page" style="text-decoration: none;"><img id="printfriendly" style="border:none; padding:0;" src="http://cdn.printfriendly.com/pf-print-icon.gif" alt="Print"/><span style="font-size: 12px; color: #55750c;"> Print <img src="http://cdn.printfriendly.com/pf-pdf-icon.gif" alt="Get a PDF version of this webpage" /> PDF </span></a></div><p><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save"><img src="http://www.lobpreis.org/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share/Bookmark"/></a> </p>]]></content:encoded>
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		<title>Gebetsaufruf für Christen in der Türkei und Eritrea</title>
		<link>http://www.lobpreis.org/2010/05/12/gebetsaufruf-fur-christen-in-der-turkei-und-eritrea/</link>
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		<pubDate>Wed, 12 May 2010 09:55:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz Josef</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gebetsaufrufe]]></category>
		<category><![CDATA[Verfolgte Christen]]></category>

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		<description><![CDATA[Türkei. Wie ideaSpektrum in der Ausgabe vom 5. Mai 2010 berichtet, sieht sich der Pastor der evangelischen Agape-Gemeinde in der türkischen Großstadt Samsun am Schwarzen Meer, Orhan Picaklar, Todesdrohungen ausgesetzt. Der Rat der Evangelischen Kirchen in der Türkei habe ihn &#8230; <a href="http://www.lobpreis.org/2010/05/12/gebetsaufruf-fur-christen-in-der-turkei-und-eritrea/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Türkei.</strong> Wie ideaSpektrum in der Ausgabe vom 5. Mai 2010 berichtet, sieht sich der Pastor der evangelischen Agape-Gemeinde in der türkischen Großstadt Samsun am Schwarzen Meer, Orhan Picaklar, <strong>Todesdrohungen </strong>ausgesetzt. Der Rat der Evangelischen Kirchen in der Türkei habe ihn telefonisch informiert, dass Terroristen offenbar seine Ermordung planten. - Seit der Ermordung von drei türkischen Christen in Malatya (April 2007) steht Picaklar unter Polizeischutz.</p>
<p>In einem Gebetsaufruf an die Europäische Baptistische Föderation (Prag) erinnert er daran, dass in der Vergangenheit ein Mordanschlag auf ihn gescheitert war. <strong>Er war einst Muslim.</strong> Durch die Lektüre des Johannes-Evangeliums wurde er Christ. Dies wurde ihm zugeschickt, nachdem er auf eine entsprechende Zeitungsanzeige reagiert hatte.</p>
<p><strong>Eritrea:</strong> Wie die CSI berichtet, verlangt das Regime offiziell, dass sämtlicher ausländische Beistand für Religionsgemeinschaften eingestellt werden müsse. Die Regierung will alles, was mit Religion zu tun hat, scharf kontrollieren. Dabei wird gegen Christen aus Freikirchen vorgegangen. <strong>Hana Asgedom</strong>, einer von über 2000 inhaftierten Christen, starb aufgrund seiner in der Haft erlittenen Misshandlungen.</p>
<div id="pfButton"><a href="http://www.lobpreis.org/2010/05/12/gebetsaufruf-fur-christen-in-der-turkei-und-eritrea/?pfstyle=wp" title="Print an optimized version of this web page" style="text-decoration: none;"><img id="printfriendly" style="border:none; padding:0;" src="http://cdn.printfriendly.com/pf-print-icon.gif" alt="Print"/><span style="font-size: 12px; color: #55750c;"> Print <img src="http://cdn.printfriendly.com/pf-pdf-icon.gif" alt="Get a PDF version of this webpage" /> PDF </span></a></div><p><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save"><img src="http://www.lobpreis.org/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share/Bookmark"/></a> </p>]]></content:encoded>
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		<title>Gefangene des Monats Mai 2010</title>
		<link>http://www.lobpreis.org/2010/05/05/gefangene-des-monats-mai-2010/</link>
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		<pubDate>Wed, 05 May 2010 14:45:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz Josef</dc:creator>
				<category><![CDATA[Appellbriefe]]></category>
		<category><![CDATA[Gebetsaufrufe]]></category>
		<category><![CDATA[Gefangener des Monats]]></category>
		<category><![CDATA[Idea]]></category>
		<category><![CDATA[IGFM]]></category>
		<category><![CDATA[Iran]]></category>

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		<description><![CDATA[Als „Gefangene des Monats Mai“ haben die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) und die Evangelische Nachrichtenagentur idea den iranischen Pastor Hamid Shafiee und seine Ehefrau Reyhaneh Aghajari benannt und zur Unterstützung für sie aufgerufen. Die beiden Christen waren am 28. &#8230; <a href="http://www.lobpreis.org/2010/05/05/gefangene-des-monats-mai-2010/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als „Gefangene des Monats Mai“ haben die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte <em>(IGFM)</em> und die Evangelische Nachrichtenagentur <em>idea</em> den iranischen Pastor Hamid Shafiee und seine Ehefrau Reyhaneh Aghajari benannt und zur Unterstützung für sie aufgerufen. Die beiden Christen waren am 28. Februar in ihrem Haus in Isfahan von 20 Polizisten verhaftet und in Handschellen abgeführt worden. Nach Angaben der Nachrichtenagentur Farsi Christian News Network (FCNN) ist das Ehepaar vor etwa 15 Jahren vom Islam zum Christentum übergetreten und bereits mehrfach von den Behörden schikaniert worden. Pastor Shafiee leitet eine Hausgemeinde ehemaliger Muslime.</p>
<p>Als die Familie des Ehepaares wegen der Verhaftung beim Justizministerium nachfragte, hieß es, dass ein Prozess beim Revolutionsgericht vorbereitet werde. Die beiden Christen befinden sich im Dastgerd-Gefängnis in Isfahan. Die IGFM sieht das Vorgehen der iranischen Behörden ausschließlich im christlichen Glauben des Ehepaares begründet, da es sich politisch nicht betätige. Das Paar habe lediglich die ihm zustehenden Menschenrechte auf Meinungs- und Religionsfreiheit ausgeübt. Der Iran hat den rechtsverbindlichen „Internationalen Pakt über bürgerliche und politische Rechte“ ratifiziert, der Religionsfreiheit garantiert. <strong>Die IGFM ruft dazu auf, in Briefen an das iranische Staatsoberhaupt Ayatollah Sayed Ali Khamenei die sofortige Freilassung es Ehepaars zu fordern </strong><a href="http://www.lobpreis.org/wp-content/uploads/2010/05/Appellbrief-iranisches-Ehepaar-Mai-2010.pdf">&gt;&gt;&gt;Download Musterbrief mit Adressen</a></p>
<p style="text-align: right;"><em>Quelle:</em> IGFM/Idea</p>
<div id="pfButton"><a href="http://www.lobpreis.org/2010/05/05/gefangene-des-monats-mai-2010/?pfstyle=wp" title="Print an optimized version of this web page" style="text-decoration: none;"><img id="printfriendly" style="border:none; padding:0;" src="http://cdn.printfriendly.com/pf-print-icon.gif" alt="Print"/><span style="font-size: 12px; color: #55750c;"> Print <img src="http://cdn.printfriendly.com/pf-pdf-icon.gif" alt="Get a PDF version of this webpage" /> PDF </span></a></div><p><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save"><img src="http://www.lobpreis.org/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share/Bookmark"/></a> </p>]]></content:encoded>
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		<title>Beten für die Erneuerung und Einheit der Kirche</title>
		<link>http://www.lobpreis.org/2010/04/13/beten-fur-die-erneuerung-und-einheit-der-kirche/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 13:23:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz Josef</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gebetsaufrufe]]></category>
		<category><![CDATA[Ökumene]]></category>

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		<description><![CDATA[Ökumenischer Kirchentag: eine vertane Chance! Unter diesem Titel veröffentlichten das Forum Deutscher Katholiken und die Internationale Konferenz Bekennender Gemeinschaften am 11. April 2010 folgenden offenen Brief: &#8220;Mit großer Besorgnis nehmen wir zur Kenntnis, dass das offizielle Programm des Ökumenischen Kirchentages &#8230; <a href="http://www.lobpreis.org/2010/04/13/beten-fur-die-erneuerung-und-einheit-der-kirche/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ökumenischer Kirchentag: eine vertane Chance!<br />
</strong></p>
<p>Unter diesem Titel veröffentlichten das <em>Forum Deutscher Katholiken</em> und die <em>Internationale Konferenz Bekennender Gemeinschaften</em> am 11. April 2010 folgenden offenen Brief: &#8220;Mit großer Besorgnis nehmen wir zur Kenntnis, dass das offizielle Programm des Ökumenischen Kirchentages in München 28 Veranstaltungen von &#8220;Schwulen, Lesben, Bisexuellen und Transgendern&#8221; enthält.</p>
<p>Diese Veranstaltungen beschäftigen sich mit Menschen, die sich auf ihre sexuellen Probleme konzentrieren und oft in schriller Weise Gottes Wort und die Lehre der Kirche missachten. Dabei bringen sie doch mit ihren lautstarken, aggressiven Wortführern nicht einmal die eigenen Reihen hinter sich.</p>
<p>Homosexuelle beiderlei Geschlechtes und auch Bisexuelle können sich wie alle Teilnehmer in den Diskussionsgruppen einbringen, ohne diskriminiert zu werden. Ihre Privilegierung durch eine große Zahl eigener Veranstaltungen ist jedoch ungerechtfertigt. Ja, sie bedeutet in solcher Massierung besonders für junge Menschen auf ihrer Suche nach Sinn und innerem Halt sogar eine Fehlorientierung.</p>
<p>In unserer für die Kirchen so schweren Zeit, in der der Mangel an geistlichem Leben und an biblischer Orientierung bei vielen Amtsträgern und Gläubigen täglich dramatisch zutage tritt, sollte dieser Kirchentag entschieden zu den geistlichen Quellen aus Hl. Schrift und Tradition und zu einem mächtigen missionarischen Bekenntnis kommen, das der Welt von Jesus Christus Zeugnis gibt.</p>
<p>Wir protestieren deswegen gegen ein Programm, das Formen von schöpfungswidriger Sexualität privilegiert und das auch aus Kirchensteuern, d.h. mit dem Geld aller Gläubigen finanziert wird. Gegen eine solche Vereinnahmung verwahren wir uns.</p>
<p><strong>Ein Ökumenischer Kirchentag mit einem derartig fragwürdigen Programm ist &#8211; obwohl er von den Bischöfen beider Konfessionen unterstützt wird &#8211; kein Zeichen eines gemeinsamen Zeugnisses in der Welt. </strong>Er verliert stattdessen seinen missionarischen Charakter. Auf dem Weg zu einer sichtbaren Einheit der Christen ist dieser Kirchentag kein Fortschritt, sondern ein Rückschritt, den wir nur bedauern können.</p>
<p>Forum Deutscher Katholiken 11.April 2010<br />
Prof. Dr. Hubert Gindert</p>
<p>Internationale Konferenz Bekennender Gemeinschaften<br />
Prof. Dr. Peter Beyerhaus, Ulrich Rüß</p>
<div id="pfButton"><a href="http://www.lobpreis.org/2010/04/13/beten-fur-die-erneuerung-und-einheit-der-kirche/?pfstyle=wp" title="Print an optimized version of this web page" style="text-decoration: none;"><img id="printfriendly" style="border:none; padding:0;" src="http://cdn.printfriendly.com/pf-print-icon.gif" alt="Print"/><span style="font-size: 12px; color: #55750c;"> Print <img src="http://cdn.printfriendly.com/pf-pdf-icon.gif" alt="Get a PDF version of this webpage" /> PDF </span></a></div><p><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save"><img src="http://www.lobpreis.org/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share/Bookmark"/></a> </p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Nigeria: Zeit für ein Gebet</title>
		<link>http://www.lobpreis.org/2010/03/16/nigeria-zeit-fur-ein-gebet/</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 20:09:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz Josef</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gebetsaufrufe]]></category>
		<category><![CDATA[Verfolgte Christen]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt für alles eine Zeit. Es gibt eine Zeit, die Phänomenologie der christliche Existenz zu bedenken. Es gibt eine Zeit, diese christliche Existenz zu schützen und für sie Partei zu ergreifen, die Stimme zu erheben, so laut und deutlich &#8230; <a href="http://www.lobpreis.org/2010/03/16/nigeria-zeit-fur-ein-gebet/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt für alles eine Zeit.</p>
<p>Es gibt eine Zeit, die Phänomenologie der christliche Existenz zu bedenken. Es gibt eine Zeit, diese christliche Existenz zu schützen und für sie Partei zu ergreifen, die Stimme zu erheben, so laut und deutlich es geht.</p>
<p>Es gibt eine Zeit für die wissenschaftliche Untersuchung ethno-religiöser Konflikte und deren wirtschaftliche, politische und soziale Implikationen. Eine Zeit, das komplexe Geflecht an Einflussfaktoren in der Lebenswelt zwischen Nigerias islamischem Norden und christlichem Süden zu entwirren.</p>
<p>Es gibt eine Zeit für Recherchen und Diskursanalysen. Eine Zeit für Vergleiche zwischen Bibel und Koran. Für den Streit um die richtige Deutung der Schrift. Für Zahlenspiele. Für Fakten und Fiktionen. Für schwarz und weiß. Für Geschichte. Und für Gegenwart. Für Versuche, auf die vielen offenen Fragen in der Berichterstattung deutscher Medien im Kontext der Ereignisse in Nigeria Antworten zu finden.</p>
<p>Es gibt eine Zeit für Spekulationen über die Ursachen, Gründe und Anlässe der neuerlichen Gewalt in Nigeria, der mehr als 500 Christen zum Opfer fielen.</p>
<p>Und, ja: Es gibt eine Zeit des Zorns und der Schuldzuweisung.</p>
<p>Es gibt eine Zeit für die Frage, ob die Quelle solcher Gewalt mit Religion, einer bestimmten Religion oder einer bestimmten Weise, eine bestimmte Religion zu leben, in Verbindung gebracht werden kann. Eine Zeit, den Begriff „Fundamentalismus“ zu bestimmen. Eine Zeit, sich über die Shari’a zu informieren. Meinetwegen auch eine Zeit, an die Kreuzzüge und die Hexenverbrennung zu erinnern, derenthalben man sich als Christ über Ereignisse wie das vom letzten Sonntag erstens nicht zu wundern und zweitens nicht zu beschweren brauche. Eine Zeit, die Frage zu stellen, was Christen überhaupt in Afrika zu suchen haben.</p>
<p>Es mag gar eine Zeit geben, vom Papst Rechenschaft in der Sache zu verlangen.</p>
<p>Es gibt eine Zeit, die Behauptung zu wagen, es geschehe den Christen schon ganz recht, denn so ganz grundlos werde der Übergriff schon nicht gewesen sein. Eine Zeit, diesen Grund nicht im Expansionsstreben des islamischen Nordens zu vermuten, sondern im Unwillen des christlichen Südens, sich erobern zu lassen. Eine Zeit, diesen Übergriff als „Unruhe“, „Kampf“ oder „Zusammenstoß“ zu bezeichnen. Eine Zeit, mal eben zu vergessen, dass Christen zu über 90% Opfer und zu unter 1% Täter religiös motivierter Gewalt sind.</p>
<p>Es gibt eine Zeit, sich zu überlegen, woher solche Haltungen kommen, die Ungleiches gleich, die Opfer zu Tätern machen. Und wohin solche Haltungen führen. <a href="http://www.zeit.de/online/2007/24/christen" target="_blank">Und was man ihnen entgegnen kann.</a></p>
<p>Für all das gibt es eine Zeit. Es darf, kann und wird sie geben.</p>
<p>Jetzt aber gibt es erst einmal eine Zeit der Trauer.</p>
<p>Und eine Zeit des Gebets.</p>
<p>Mit der Bitte um Gnade, Umkehr und Vergebung für die Täter.</p>
<p>Mit der Bitte um Trost, Kraft und Vertrauen für die Hinterbliebenen.</p>
<p>Mit der Bitte um das ewige Seelenheil für die Opfer.</p>
<p style="text-align: right;"><a href="http://jobo72.wordpress.com/"><em>Josef Bordat</em></a></p>
<div id="pfButton"><a href="http://www.lobpreis.org/2010/03/16/nigeria-zeit-fur-ein-gebet/?pfstyle=wp" title="Print an optimized version of this web page" style="text-decoration: none;"><img id="printfriendly" style="border:none; padding:0;" src="http://cdn.printfriendly.com/pf-print-icon.gif" alt="Print"/><span style="font-size: 12px; color: #55750c;"> Print <img src="http://cdn.printfriendly.com/pf-pdf-icon.gif" alt="Get a PDF version of this webpage" /> PDF </span></a></div><p><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save"><img src="http://www.lobpreis.org/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share/Bookmark"/></a> </p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Christen in Burma und im Iran nicht vergessen!</title>
		<link>http://www.lobpreis.org/2010/03/14/die-christen-in-burma-und-im-iran-nicht-vergessen/</link>
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		<pubDate>Sun, 14 Mar 2010 18:12:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz Josef</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gebetsaufrufe]]></category>
		<category><![CDATA[Länder-Info]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie die CSI berichtet, rufen heute Christen in Burma (Myanmar) die Christen der Welt zu einem globalen Tag des Gebets für ihr Land auf. Die Militärdiktatur unterdrückt die Menschen massiv und die Menschenrechte werden mit Füßen getreten. Immer wieder wird &#8230; <a href="http://www.lobpreis.org/2010/03/14/die-christen-in-burma-und-im-iran-nicht-vergessen/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Wie die CSI </em>berichtet, rufen heute Christen in Burma (Myanmar) <span style="color: #0000ff;">die Christen der Welt zu einem globalen Tag des Gebets für ihr Land auf. </span>Die Militärdiktatur unterdrückt die Menschen massiv und <strong>die Menschenrechte werden mit Füßen getreten. </strong>Immer wieder wird das Land von Naturkatastrophen heimgesucht. Der Aufruf mahnt an das Leiden, die Unterdrückung und die Staatswillkür und fordert auf zur Verbundenheit.</p>
<p><em>Können wir uns vorstellen, </em>dass einem Pfarrer wegen Spendung der Taufe die Todesstrafe droht? Im Iran (aber nicht nur dort) ist dies möglich: <strong>Wilson Issavi, </strong>der Pastor der assyrischen evangelischen Kirche von Kermanshah (West Iran), ist am 2. Februar 2010 in Isfahan festgenommen worden. Die Behörden verweigerten mehrere Wochen jeden Kontakt zu ihm, ebenso Angaben zu seinem Haftort oder den Gründen für seine Verhaftung. Pastor Issavi wurde festgenommen, als er einen Freund in Isfahan besuchte. Beamte des iranischen Geheimdienstes drangen in dessen Wohnung ein, verhafteten den Pastor sowie den Gastgeber, dessen Ehefrau und eine weitere Besucherin. Außerdem nahmen sie ohne Angabe von Gründen und ohne Quittung persönliches Eigentum des Ehepaares in größerem Umfang mit. Einen Haft- oder Durchsuchungsbefehl legten sie nicht vor. Nach Angaben eines Beamten wird Pastor Issavi in Isfahan gefangen gehalten. <span style="color: #0000ff;">Issavi ist in der Haft gefoltert worden und befindet sich in sehr schlechtem Gesundheitszustand. </span><span style="color: #0000ff;">Ihm wird vorgeworfen, Muslime bekehrt und getauft zu haben. Ihn erwarten „Prozess und Hinrichtung“.</span></p>
<p>Bei der IGFM kann man dazu eine <a href="http://www.igfm.de/Iran-Pfarrer-droht-Todesstrafe-wegen-Taufen.1386.0.html">Appell-Unterschriftenliste herunterladen</a>; es wird gebeten, Unterschriften sammeln und der IGFM zuzusenden. Auch die ACAT unterstützt im <a href="http://www.lobpreis.org/wp-content/uploads/2010/03/Gebetsblatt-März-10.pdf">monatlichen Gebetsblatt für März 2010</a> Pfarrer Wilson Issavi. Insgesamt enthält dieses Blatt zehn wichtige Gebetsanliegen.</p>
<p>Herzlichen Dank an alle, die diese Aktionen unterstützen und mitbeten. &#8211; <em>HJE</em></p>
<div id="pfButton"><a href="http://www.lobpreis.org/2010/03/14/die-christen-in-burma-und-im-iran-nicht-vergessen/?pfstyle=wp" title="Print an optimized version of this web page" style="text-decoration: none;"><img id="printfriendly" style="border:none; padding:0;" src="http://cdn.printfriendly.com/pf-print-icon.gif" alt="Print"/><span style="font-size: 12px; color: #55750c;"> Print <img src="http://cdn.printfriendly.com/pf-pdf-icon.gif" alt="Get a PDF version of this webpage" /> PDF </span></a></div><p><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save"><img src="http://www.lobpreis.org/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share/Bookmark"/></a> </p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Achtung christlicher Minderheiten &#8211; ein dringendes Anliegen!</title>
		<link>http://www.lobpreis.org/2010/01/17/achtung-christlicher-minderheiten-ein-dringendes-anliegen/</link>
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		<pubDate>Sun, 17 Jan 2010 12:15:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz Josef</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gebetsaufrufe]]></category>
		<category><![CDATA[Länder-Info]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Lage der Christen in einem &#8220;deutschen Urlaubsland&#8221; wie der Türkei gibt immer noch Anlass zur Besorgnis. Erzbischof  Robert Zollitsch hat diese Besorgnis gegenüber der türkischen Regierung geäußert. Zum einen ging es dabei um die wenigen noch in der Türkei &#8230; <a href="http://www.lobpreis.org/2010/01/17/achtung-christlicher-minderheiten-ein-dringendes-anliegen/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #0000ff;">Die Lage der Christen </span>in einem &#8220;deutschen Urlaubsland&#8221; wie der Türkei gibt immer noch Anlass zur Besorgnis. Erzbischof  Robert Zollitsch hat diese Besorgnis gegenüber der türkischen Regierung geäußert. Zum einen ging es dabei um die wenigen noch in der Türkei lebenden syrisch-orthodoxen Christen, auch vor dem Hintergrund der Gefahr staatlicher Enteignung des syrisch-orthodoxen <strong>Klosters Mor Gabriel.</strong></p>
<p>Zum anderen erinnerte Zollitsch an die <strong>gehäuften Angriffe auf Leib und Leben von Priestern und Ordensleuten.</strong> &#8220;Das sind Verbrechen, auf deren Aufklärung sicherlich nicht nur Christen weiter hoffen.&#8221; Er erwarte von der türkischen Regierung, &#8220;geeignete Maßnahmen zum Schutz der historischen christlichen Kirchen, Klöster und Kulturgüter, sowie zum persönlichen Schutz einzelner gefährdeter Christen&#8221; zu ergreifen und &#8211; wo immer nötig &#8211; zu verstärken. <em>(Entnommen aus &#8220;Pressemitteilungen der Deutschen Bischofskonferenz&#8221; vom 13.01.2010)</em></p>
<p><span style="color: #0000ff;"><span style="color: #000000;"><em>Was anderes als</em></span> <strong>Christenverfolgung</strong></span> kann der <em>siebenfache Mord vor einer koptischen Kirche </em>im &#8220;Urlaubsland&#8221; Ägypten nach der Weihnachtsmesse am 7. Januar<span style="color: #0000ff;"> <span style="color: #000000;"><em>sein?</em></span></span> Diese furchtbare Tat, bei der mutmaßlich radikale Moslems aus einem vorbeifahrenden Auto das Feuer auf eine Gruppe koptischer Christen eröffneten, ging durch die Medien und zeigt eigentlich nur die &#8220;Spitze des Eisberges&#8221; dessen an, was man für Ägypten als Dauerzustand bezeichnen kann.    <em>HJE</em></p>
<p><span style="color: #0000ff;">Zur Lage der Christen in Eritrea</span> gibt es ein Gebetsanliegen der <a href="http://www.csi-de.de/index.php">CSI:</a> <strong>Neun Christen sind während ihrer Haft gestorben.</strong> Sie gehörten Religionsgemeinschaften an, die das Regime nicht akzeptiert. Laut der Organisation “Offene Grenzen” sind <strong>mindestens 2800 Christen</strong> – vor allem aus Freikirchen – <strong>inhaftiert</strong>. So auch die <strong>Pastoren Naizgi, Gebremeskel </strong>und<strong> Hagos.</strong></p>
<p><span style="color: #0000ff;">Beten für einen Pfarrer in Indien:</span> <strong>Vanamali Parishudham</strong>, ein Pfarrer aus dem Distrikt Nalgonda, wurde von Hindu-Extremisten schwer verletzt. Vor drei Jahren war ein Pfarrer aus derselben Gegend das Opfer von Hindu-Extremisten; er wurde zur Flucht gezwungen. Obwohl Vanamali Parishudham weitere Angriffe befürchtet, will er seinen Dienst fortsetzen. <em>(CSI 17./18. Januar 2010)</em></p>
<div id="pfButton"><a href="http://www.lobpreis.org/2010/01/17/achtung-christlicher-minderheiten-ein-dringendes-anliegen/?pfstyle=wp" title="Print an optimized version of this web page" style="text-decoration: none;"><img id="printfriendly" style="border:none; padding:0;" src="http://cdn.printfriendly.com/pf-print-icon.gif" alt="Print"/><span style="font-size: 12px; color: #55750c;"> Print <img src="http://cdn.printfriendly.com/pf-pdf-icon.gif" alt="Get a PDF version of this webpage" /> PDF </span></a></div><p><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save"><img src="http://www.lobpreis.org/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share/Bookmark"/></a> </p>]]></content:encoded>
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		<title>Brutales Vorgehen gegen Menschenrechtler und Reporter</title>
		<link>http://www.lobpreis.org/2009/12/30/brutales-vorgehen-gegen-menschenrechtler-und-reporter/</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Dec 2009 21:09:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz Josef</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gebetsaufrufe]]></category>

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		<description><![CDATA[Kuba. Wie die CSI berichtet, setzen die Behörden dem blinden christlichen Menschenrechtler Juan Carlos Gonzalez Leiva ein Ultimatum. Falls er seine Tätigkeit als Leiter des “Rats der kubanischen Menschenrechtsberichterstatter” nicht einstellt, trennen sie ihn von seiner Familie. Wegen seines bisherigen Engagements &#8230; <a href="http://www.lobpreis.org/2009/12/30/brutales-vorgehen-gegen-menschenrechtler-und-reporter/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #0000ff;">Kuba. <span style="color: #000000;"><em>Wie die CSI berichtet,</em></span> </span> setzen die Behörden dem <strong>blinden</strong> christlichen Menschenrechtler <strong>Juan Carlos Gonzalez Leiva </strong>ein Ultimatum. Falls er seine Tätigkeit als Leiter des “Rats der kubanischen Menschenrechtsberichterstatter” nicht einstellt, <strong>trennen sie ihn von seiner Familie.</strong> Wegen seines bisherigen Engagements verbüßte Leiva bereits eine Haftstrafe.</p>
<p>Nicht minder brutal werden aktuell Menschenrechtler und Reporter in Syrien, China, Vietnam und im Iran behandelt; dies wird im <em><a href="http://www.lobpreis.org/wp-content/uploads/2009/12/Gebetsblatt-Januar-10.pdf">Gebetsblatt Januar 2010</a></em> der &#8220;Aktion der Christen für die Abschaffung der Folter e.V.&#8221; (ACAT) deutlich.</p>
<p><span style="color: #0000ff;">Unmenschlich </span>geht es nach wie vor in Ländern zu, in denen das islamische Gesetz, die Scharia, angewandt wird. Dazu gehört ganz besonders <strong>Saudi-Arabien. </strong>Aktuell sollen Menschen für etwas ausgepeitscht werden, was &#8211; nach unserem Verständnis &#8211; überhaupt nicht anstößig ist: Der Innenminister hat die Anweisung erteilt, das Urteil gegen die 75-jährige aus Syrien stammende <strong>Khamisa Mohammed Sawadi</strong> und die beiden saudischen Bürger <strong>Fahad</strong> (24) und <strong>Haydan</strong> (vollständige Namen unbekannt) zu vollstrecken. Khamisa und Fahad sind zu jeweils 4 Monaten Gefängnis und 40 Peitschenhieben verurteilt worden und Haydan zu 6 Monaten Haft und 60 Peitschenhieben. <span style="color: #0000ff;">Das Gericht hatte die Angeklagten beschuldigt, in Begleitung eines Angehörigen des anderen Geschlechts angetroffen worden zu sein, zu dem keine enge Verwandtschaft bestehe </span>– ein als „khilwa“ bezeichneter Straftatbestand. Alle hatten erfolglos Einspruch gegen das Urteil erhoben.</p>
<p><span style="color: #0000ff;">Brutal </span>ist auch das Vorgehen gegen einen kranken gefangenen Priester in Vietnam, der wegen seines Engagements für die Achtung der Menschenrechte bereits 17 Jahre in Haft war. Einzelheiten im Gebetsblatt Januar 2010, siehe oben.</p>
<p style="text-align: right;"><em>HJE</em></p>
<div id="pfButton"><a href="http://www.lobpreis.org/2009/12/30/brutales-vorgehen-gegen-menschenrechtler-und-reporter/?pfstyle=wp" title="Print an optimized version of this web page" style="text-decoration: none;"><img id="printfriendly" style="border:none; padding:0;" src="http://cdn.printfriendly.com/pf-print-icon.gif" alt="Print"/><span style="font-size: 12px; color: #55750c;"> Print <img src="http://cdn.printfriendly.com/pf-pdf-icon.gif" alt="Get a PDF version of this webpage" /> PDF </span></a></div><p><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save"><img src="http://www.lobpreis.org/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share/Bookmark"/></a> </p>]]></content:encoded>
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