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	<title>Glaube - Gebet - Lobpreis &#187; Glaube</title>
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	<description>Grundsätzliches - Texte - Termine</description>
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		<title>&#8220;Morgen sind wir tot!&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Jun 2011 20:21:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz Josef</dc:creator>
				<category><![CDATA[Glaube]]></category>
		<category><![CDATA[Jesus]]></category>

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		<description><![CDATA[Im fünfzehnten Kapitel des ersten Korintherbriefes nimmt Paulus Stellung zur Auferstehung der Toten. Er wendet sich gegen diejenigen in Korinth, die behaupten, „eine Auferstehung von den Toten gibt es nicht“. In einer für ihn typischen Argumentationsweise führt er aus: „Wenn &#8230; <a href="http://www.lobpreis.org/2011/06/15/morgen-sind-wir-tot/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="printfriendly alignright"><a href="http://www.lobpreis.org/2011/06/15/morgen-sind-wir-tot/?pfstyle=wp" rel="nofollow" ><img src="//cdn.printfriendly.com/pf-button-both.gif" alt="Print Friendly" /></a></div><p>Im fünfzehnten Kapitel des ersten Korintherbriefes nimmt Paulus Stellung zur Auferstehung der Toten. Er wendet sich gegen diejenigen in Korinth, die behaupten, „eine Auferstehung von den Toten gibt es nicht“. In einer für ihn typischen Argumentationsweise führt er aus: „Wenn es keine Auferstehung der Toten gibt, ist auch Christus nicht auferweckt worden…ist aber Christus nicht auferweckt worden, ist euer Glaube unsinnig…“</p>
<p>„…wenn ich nach bloßer Menschenart in Ephesus mit wilden Tieren kämpfte, was bringt es mir für einen Nutzen? Wenn keine Toten erweckt werden, dann „laßt uns essen und trinken, denn morgen sind wir tot!“ <em>(vgl. Jesaja 22,13; Lukas 12,19)</em></p>
<p>Der Kirchenvater Augustinus warnt die Christen, für die ein anderes, glückliches Leben nach dem Tod beginnen soll, davor, wie diejenigen zu denken und zu handeln, die keine Hoffnung haben, weil sie nicht an die Auferstehung glauben. <em>Weil es aber sein kann, dass wir morgen tot sind,</em> empfiehlt er zu fasten und zu beten. Dazu ergänzt er: <em>Wenn ihr nicht fasten könnt,</em> so bemüht euch umso mehr, <em>den zu speisen,</em> dessen gestillter Hunger auch die Vergebung erwirken kann. Damit meint er Jesus Christus, der beim jüngsten Gericht sagen wird: „Ich war hungrig, und ihr habt mir (nicht) zu essen gegeben…ich war im Gefängnis, und ihr habt mich (nicht) besucht…“ <em>(vergl. Matthäus Kapitel 25).</em> An anderen Stellen sagt Jesus sinngemäß: Verkauft alles, was ihr habt und gebt es den Armen. Sammelt euch keine Schätze hier – diese verrotten und haben keinen Bestand für die Ewigkeit. <em>Oder mit anderen Worten:</em> Setzt eure ganze Kraft und Energie für alle ein, die eure Hilfe brauchen, für die Armen, Bedrängten, Verfolgten, Gefolterten und Verachteten – <strong>denn morgen könnt ihr tot</strong> sein und habt sonst euer Heil verfehlt. &#8211; <em>HJE </em></p>
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		<title>Nicht nur siebenmal, sondern immer!</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Mar 2011 11:53:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz Josef</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Jesus]]></category>

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		<description><![CDATA[Das heutige Tagesevangelium (Lukas 18,21-35) weist uns eindringlich auf die Notwendigkeit der Vergebung hin. Schon im Gebet des Herrn, dem ‚Vater unser‘, heißt es: „Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir unseren Schuldnern vergeben haben“ (Mt 6,12). Also, ohne &#8230; <a href="http://www.lobpreis.org/2011/03/29/nicht-nur-siebenmal-sondern-immer/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="printfriendly alignright"><a href="http://www.lobpreis.org/2011/03/29/nicht-nur-siebenmal-sondern-immer/?pfstyle=wp" rel="nofollow" ><img src="//cdn.printfriendly.com/pf-button-both.gif" alt="Print Friendly" /></a></div><p>Das heutige Tagesevangelium (Lukas 18,21-35) weist uns eindringlich auf die Notwendigkeit der Vergebung hin. Schon im Gebet des Herrn, dem ‚Vater unser‘, heißt es: „Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir unseren Schuldnern vergeben <em>haben</em>“ (Mt 6,12). Also, ohne unseren eigenen Akt der Vergebung, können wir auch von Gott keine Vergebung erwarten. Viele unserer Zeitgenossen denken: „Dieses eine Mal vergebe ich ihr/ihm noch, aber dann…“ – Der Apostel Petrus war da schon weiter, denn er vermutete, siebenmal vergeben zu müssen. Jesus antwortete: „Nicht siebenmal, sondern siebenundsiebzigmal“, was im Klartext heißt: <strong>Immer!</strong> – Wie soll das möglich sein? Ist das nicht eine totale Überforderung? Jesus stellt die Aussage im ersten Buch Mose (Genesis 4,24) <em>völlig auf den Kopf.</em> Dort heißt es: Wird Kain siebenmal gerächt, dann Lamech siebenundsiebzigmal. Vor Jesus hatte schon das Gesetz des Mose dieser maßlosen Vergeltung Einhalt geboten, in dem das Prinzip des ‚Auge um Auge‘ eingeführt wurde. Dieses wird allerdings auch heute noch falsch verstanden: Denn die ‚Eins-zu Eins-Vergeltung‘ sollte kein Muß sein, sondern nur ein zugebilligtes Maximum. Solche Art von Gerechtigkeit reicht nach Jesu Lehre nicht aus: „Wenn eure Gerechtigtkeit nicht viel größer ist…könnt ihr nicht in das Reich Gottes kommen.“ – Also immer vergeben? Menschlich gesehen ist das unmöglich. Es gelingt im Blick auf den gekreuzigten Heiland Jesus Christus, der beten konnte: „Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun!“. Es gelingt auch, wenn wir bedenken, wie oft wir selbst der Vergebung bedürfen! Sind wir uns bewußt, wie oft wir unsere Mitmenschen durch böse Blicke oder Nichtbeachtung abstrafen? Die wahre Vergebung muß sich im konkreten Handeln, in der Liebe erweisen! – <em>Heinz Josef Ernst</em></p>
<g:plusone size="tall" annotation="inline"></g:plusone><p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.lobpreis.org%2F2011%2F03%2F29%2Fnicht-nur-siebenmal-sondern-immer%2F&amp;title=Nicht%20nur%20siebenmal%2C%20sondern%20immer%21" id="wpa2a_4">Empfehlen/Bookmark</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>„Abraham ist ja unser Vater!“</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Dec 2010 19:19:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz Josef</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bibel]]></category>
		<category><![CDATA[Glaube]]></category>

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		<description><![CDATA[Reicht es für eine Anstellung im Betrieb aus, wenn der Bewerber sich auf seine Herkunft, auf sein gutes Elternhaus beruft? Reicht es (vor Gott) aus, wenn sich Angehörige der drei sogenannten monotheistischen Weltreligionen (Judentum, Christentum, Islam) auf den „Vater allen &#8230; <a href="http://www.lobpreis.org/2010/12/07/%e2%80%9eabraham-ist-ja-unser-vater%e2%80%9c/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="printfriendly alignright"><a href="http://www.lobpreis.org/2010/12/07/%e2%80%9eabraham-ist-ja-unser-vater%e2%80%9c/?pfstyle=wp" rel="nofollow" ><img src="//cdn.printfriendly.com/pf-button-both.gif" alt="Print Friendly" /></a></div><p><span style="font-size: 13.3333px;">Reicht es für eine Anstellung im Betrieb aus, wenn der Bewerber sich auf seine Herkunft, auf sein gutes Elternhaus beruft?</span></p>
<p>Reicht es (vor Gott) aus, wenn sich Angehörige der drei sogenannten monotheistischen Weltreligionen (Judentum, Christentum, Islam) auf den „Vater allen Glaubenden“, auf Abraham berufen? Genügt es, an einen<em> </em>Gott, an den Gott Abrahams <em>zu glauben?</em></p>
<p>Bei der ersten Frage sind wir schnell geneigt zu sagen, dass es auf entsprechende Leistungsnachweise ankommt.</p>
<p>Auf die zweite Frage könnten<sup>1</sup> wir sogleich mit dem Schreiber des Jakobus-Briefes antworten: „Der Glaube ohne Werke ist tot“ <em>(Jakobus 2,17);</em> dies entspräche auch der Bußpredigt Johannes des Täufers <em>(vgl. Matthäus-Evangelium 3.1-12):</em> „…als Johannes sah, dass viele Pharisäer und Sadduzäer zur Taufe kamen, sagte er zu ihnen: Ihr Schlangenbrut, wer hat euch denn gelehrt, dass ihr dem kommenden Gericht entrinnen könnt? Bringt Frucht hervor, die eure Umkehr zeigt, und meint nicht, ihr könntet sagen: <em>Wir haben ja Abraham zum Vater.</em> Denn ich sage euch: Gott kann aus diesen Steinen Kinder Abrahams machen. Schon jetzt ist die Axt an die Wurzel der Bäume gelegt; jeder Baum, der keine gute Frucht hervorbringt, wird umgehauen und ins Feuer geworfen…“.</p>
<p>Auch in einer Diskussion mit Jesus <em>beziehen sich Juden</em> auf Abraham als ihren Vater und Jesus antwortet ihnen: „…wenn ihr Kinder Abrahams wäret, würdet ihr die Werke Abrahams tun. Nun aber sucht ihr mich zu töten, der ich euch die Wahrheit verkündet habe, die ich von Gott gehört habe. Das hat Abraham nicht getan. Ihr tut die Werke <em>eures Vaters</em>.“ Sie sagten zu ihm: „Wir sind nicht aus der Hurerei geboren, wir haben nur einen Vater, <em>Gott!“</em> Jesus antwortete: „Wenn Gott euer Vater wäre, würdet ihr mich lieben, denn ich bin von Gott ausgegangen und gekommen…<em>ihr habt den Teufel zum Vater,</em> und wollt die Gelüste eures Vaters tun. Jener war ein Menschenmörder von Anfang an und hatte in der Wahrheit keinen Stand…weil er ein Lügner ist und der Vater der Lüge…“ <em>(vgl. Johannes 8,39-44).</em></p>
<p>Oder denken wir an die Gewaltausübung radikaler Muslime. Kann deren Vater <em>Abraham<sup>2</sup> </em>sein? Sie töten <em>Muslime anderer islamischer Glaubenrichtungen</em>, sie töten auch die Nachfolger Jesu, die Christen und verfolgen damit auch Jesus selbst <em>(vgl. Apostelgeschichte 9,5-6)</em></p>
<p>In der Herrenhuter Losung von heute heißt es: <strong>„Einen jeglichen dünkt sein Weg recht; aber der Herr prüft die Herzen.</strong> (Sprüche 21,2)</p>
<p>Das Heil kann also nicht <em>subjektiv </em>entschieden werden. Auch ist kein Mensch <em>Richter über andere</em>. Es bedarf der Wahrheit, die objektiv ist und von „oben“ kommt. Jesus Christus <em>ist die Wahrheit</em> und der von Gott eingesetzte Richter der Lebenden und Toten. – <em>H.J. Ernst</em></p>
<p><sup>1</sup>Hierzu besteht ein gewisser Diskussionsbedarf, wenn wir an „Sola fide“ (allein der Glaube) und „Sola gratia“ (allein die Gnade) des Reformators Martin Luther denken. Er legte dabei besonders den Römerbrief des Apostels Paulus zugrunde (siehe Römer 5, die ‚Rechtfertigung auf Grund des Glaubens‘).</p>
<p><sup>2</sup>Die islamische Version Abrahams weicht von der jüdisch-christlichen erheblich ab.</p>
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		<title>Der Tod ist die Tür zum wahren Leben</title>
		<link>http://www.lobpreis.org/2010/11/11/der-tod-ist-die-tur-zum-wahren-leben/</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Nov 2010 17:03:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz Josef</dc:creator>
				<category><![CDATA[Glaube]]></category>

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		<description><![CDATA[Das weltweite katholische Hilfswerk &#8220;Kirche in Not&#8221; gibt unter dem Titel &#8220;Leben vom Tod her &#8211; über die letzten Dinge&#8221; ein Interview mit dem Theologen und Philosophen Dr. mult. Peter Egger auf Audio-CD oder Video-DVD heraus. Im Gespräch mit Berthold &#8230; <a href="http://www.lobpreis.org/2010/11/11/der-tod-ist-die-tur-zum-wahren-leben/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="printfriendly alignright"><a href="http://www.lobpreis.org/2010/11/11/der-tod-ist-die-tur-zum-wahren-leben/?pfstyle=wp" rel="nofollow" ><img src="//cdn.printfriendly.com/pf-button-both.gif" alt="Print Friendly" /></a></div><p><span style="font-size: 15.8333px;"><em>Das weltweite katholische Hilfswerk &#8220;Kirche in Not&#8221; </em>gibt unter dem Titel &#8220;Leben vom Tod her &#8211; über die letzten Dinge&#8221; ein Interview mit dem Theologen und Philosophen Dr. mult. Peter Egger auf Audio-CD oder Video-DVD heraus.</span></p>
<p>Im Gespräch mit Berthold Pelster gibt der bekannte Buchautor darin Hinweise zum christlichen Umgang mit dem Tod und regt philosophische Gedankenanstöße für eine zunehmend materialistische Gesellschaft an.</p>
<p><span style="font-size: 15.8333px;">Egger stellt zum Beispiel fest, <strong>dass das Leben zu einer &#8220;beinahe panischen Situation&#8221; werde, falls mit dem Tod alles zu Ende sei.</strong> Denn schließlich müsse man in diesem Fall alles in dieses eine Leben &#8220;hineinpacken&#8221;. Dadurch verliere der Mensch jede Gelassenheit und Ruhe, da er keine wirkliche Perspektive habe, erklärt Egger. Wer allerdings an ein Leben nach dem Tod glaube, werde das irdische Leben als Vorbereitung auf das ewige Leben begreifen und dementsprechend anders gestalten.</span></p>
<p><span style="font-size: 15.8333px;">Als Anhaltspunkte für ein Leben nach dem Tod nennt Egger die Fähigkeit des Menschen, die Materie zu überwinden. &#8220;Der menschliche Geist ist Raum und Zeit überlegen&#8221;, betont Egger, &#8220;er kann sich hineindenken in die Ewigkeit und begibt sich damit in einen nicht-materiellen Raum hinein.&#8221;</span></p>
<p>Auch die Fähigkeit zu abstrakten Gedanken weise darauf hin, dass der Mensch mehr sei als nur reine Materie.</p>
<p><span style="font-size: 15.8333px;">Den vor allem in fernöstlichen Religionen und der Esoterik verwurzelten Glauben an die Wiedergeburt lehnt Egger ab. Allein schon die tägliche Erfahrung widerspreche diesem Glauben, der von einer Weiterentwicklung jedes Menschen durch mehrere irdische Leben ausgeht. &#8220;Man hat eigentlich ständig den Eindruck, dass man es mit Lebens-Anfängern zu tun hat&#8221;, sagt Egger in dem Interview, &#8220;man trifft keinen, der schon mehrere Leben Erfahrung vorweisen könnte.&#8221; Philosophisch gesehen zwinge den Menschen außerdem nur ein einmaliges Leben, &#8220;auf das Eigentliche zuzusteuern&#8221;.</span></p>
<p><span style="font-size: 15.8333px;">Aus christlicher Sicht gebe die Bibel an vielen Stellen Hinweise auf das Leben nach dem Tod. Als Beispiel führt Egger Worte von Jesus Christus an. Ein Satz wie &#8220;im Haus meines Vaters gibt es viele Wohnungen&#8221; (Joh </span><span style="font-size: 15.8333px;">14,12) und die Ankündigung Jesu, in diesem Haus für seine Jünger einen Platz vorzubereiten, mache nur dann Sinn, wenn es ein Leben nach dem Tod gebe.</span></p>
<p><span style="font-size: 15.8333px;">Schließlich geht Egger in dem Gespräch auf die Lehre der katholischen Kirche in Bezug auf den Tod ein. Einerseits stelle diese Lehre fest, dass der Tod das endgültige Ende eines einmaligen Lebens und der irdischen Existenz sei. Er sei das Ende einer &#8220;Bewährungszeit&#8221; des Menschen, das bedeute, die Entscheidung des Menschen für oder gegen Gott, die bis zum Tod gefällt werde, sei endgültig und könne nach dem Ableben nicht mehr geändert werden. Andererseits sage die Lehre der Kirche auch, dass der Tod nur ein Übergang zu einem anderen Leben sei.</span></p>
<p>Die Verbindung zwischen Seele und Leib werde im Tod aufgelöst und die Seele von ihrer körperlichen Beschränktheit befreit. Sie habe damit zum ersten Mal die Möglichkeit, Gott zu sehen. Diese Gegenüberstellung führe zur Erkenntnis der Größe Gottes und zum persönlichen Gericht für jede Seele. Denn in der Erkenntnis Gottes und dessen Heiligkeit erkenne sich der Mensch selbst.</p>
<p><span style="font-size: 15.8333px;">Das Interview &#8220;Leben vom Tod her &#8211; über die letzten Dinge&#8221; mit Dr. mult. </span><span style="font-size: 15.8333px;">Peter Egger kann wahlweise auf Audio-CD oder DVD unentgeltlich bei &#8220;Kirche in Not&#8221; bestellt werden. Im Internet unter: </span><span style="font-size: 15.8333px;"><a href="http://www.kirche-in-not.de/shop">www.kirche-in-not.de/shop</a> oder bei: </span><span style="font-size: 15.8333px;">Kirche in Not, </span><span style="font-size: 15.8333px;">Lorenzonistr. 62, </span><span style="font-size: 15.8333px;">81545 München.</span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Tue Buße – einen Tag vor deinem Tod</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Aug 2010 15:00:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz Josef</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bibel]]></category>
		<category><![CDATA[Glaube]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim Evangelisten Matthäus finden wir im Kapitel 22 das Gleichnis Jesu vom Hochzeitsmahl: „Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem König, der die Hochzeit seines Sohnes vorbereitete. Er schickte seine Diener, um die eingeladenen Gäste zur Hochzeit rufen zu &#8230; <a href="http://www.lobpreis.org/2010/08/21/tue-buse-%e2%80%93-einen-tag-vor-deinem-tod/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="printfriendly alignright"><a href="http://www.lobpreis.org/2010/08/21/tue-buse-%e2%80%93-einen-tag-vor-deinem-tod/?pfstyle=wp" rel="nofollow" ><img src="//cdn.printfriendly.com/pf-button-both.gif" alt="Print Friendly" /></a></div><p><span style="font-size: 15.8333px;">Beim Evangelisten Matthäus finden wir im Kapitel 22 das Gleichnis Jesu vom Hochzeitsmahl: „Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem König, der die Hochzeit seines Sohnes vorbereitete. Er schickte seine Diener, um die eingeladenen Gäste zur Hochzeit rufen zu lassen. Sie aber wollten nicht kommen. Der König wiederholte die Einladung, die aber wieder nicht beachtet wurde. Man brachte stattdessen die Diener des Königs, die die Einladung überbrachten, um.</span></p>
<p>Der König wurde zornig, ließ die Mörder töten und ihre Stadt in Schutt und Asche legen. Dann sagte er zu seinen Dienern: Das Hochzeitsmahl ist vorbereitet, aber die Gäste waren es nicht wert, eingeladen zu werden. Geht also hinaus auf die Strasse und ladet alle, die ihr trefft, zur Hochzeit ein.</p>
<p>Die Diener gingen hinaus und taten, wie ihnen geheißen. Der Festssal füllte sich mit Gästen, gute wie böse.</p>
<p>Der König trat ein und bemerkte einen Mann, der kein Hochzeitsgewand trug und stellte diesen zur Rede: Mein Freund, wie konntest du hier ohne Hochzeitsgewand erscheinen? Der so Gefragte wußte darauf keine Antwort. Da befahl der König seinen Dienern: Bindet ihm Hände und Füße, und werft ihn hinaus in die äußerste Finsternis! Dort wird er heulen und mit den Zähnen knirschen. Denn viele sind berufen, aber nur wenige auserwählt.&#8221;</p>
<p>[Kommentar der Jerusalemer Bibel: Der König ist Gott; das Hochzeitsmahl ist die Seligkeit der messianischen Zeit; der Sohn des Königs ist der Messias (=Jesus Christus); die Diener sind die Propheten und Apostel; die Eingeladenen sind die Juden, die die Einladung nicht beachten oder die Diener mißhandeln und töten; die von der Straße weg Herbeigerufenen sind die Sünder und Heiden; die Verbrennung der Stadt ist die Zerstörung Jerusalems. Dann wechselt die Szene und wir befinden uns beim Jüngsten Gericht („…der König trat ein…“)] Wir erschrecken: Wieso ist der König so hart zu dem, der ohne Hochzeitsgewand kam? Wenn der König schon jedermann zum Mahl holen läßt, <em>muß er dann nicht jeden auch so nehmen, wie er ist? </em></p>
<p>Nun, die Situation entschärft sich, wenn wir berücksichtigen, dass zwischen der Einladung zum Mahl und dem Erscheinen des Königs eine (allerdings unbestimmte) Zeitspanne liegt. Zu bedenken ist auch, dass die Annahme der Einladung eine persönliche Entscheidung erfordert: Für oder gegen den König. Es genügt nicht, getauft und Mitglied einer Kirche zu sein. Der König erwartet <em>eine uneingeschränkte Entscheidung.</em> Jesus sagt, worauf es ankommt: „Nur wer den Willen meines Vaters erfüllt, kann in das Himmelreich eingehen – und – ihr könnt nicht zwei Herren dienen“. Der zweite „Herr“ kann mein egozentrisches Verhalten sein oder das Streben nach immer mehr Besitz (materiell oder immateriell), die Mißachtung des Hauptgebots der Gottes- und Nächstenliebe.</p>
<p>Mit „Hochzeitsgewand“ ist also die Erfüllung der Gebote des Königs gemeint. In diesem Sinne heißt es im Buch der Prediger (Kohelet): „Trage jederzeit weisse Kleider, und auf deinem Haupte fehle nicht das Öl“ (Kapitel 9,8). Dazu wird von Rabbi Joachanan (gestorben 80 n.Chr.) folgendes Gleichnis erzählt:</p>
<p>„Dies ist gleich einem König, der seine Knechte zu einem Mahl einlud. Er setzte ihnen aber keine Zeit fest. Es waren Kluge unter ihnen, die sich schmückten und sich an das Tor des Königspalastes setzten. Sie sagten: Es mangelt an nichts im Königspalast (d.h., weil viele Vorräte da sind, kann das Fest jederzeit beginnen). Da waren aber auch Toren unter ihnen, die gingen an die Arbeit und sagten: Es gibt kein Mahl ohne Vorbereitung. Plötzlich bat der König seine Knechte zu sich. Die Klugen unter ihnen traten vor ihn, geschmückt wie sie waren. Die Toren aber traten vor ihn, beschmutzt wie sie waren. Da freute sich der König über die Klugen, aber er war zornig über die Toren und sprach: Diejenigen, die sich für das Mahl geschmückt haben, sollen sitzen und essen und trinken, diejenigen aber, die sich nicht für das Mahl geschmückt haben, sollen stehenbleiben und zusehen (Übersetzung nach Reinhold Mayer, Der Talmud. Reihe: Goldmann Klassiker mit Erläuterungen, München 1980)</p>
<p>Oder von Rabbi Elieser (um 100 n.Chr.) wird erzählt:</p>
<p>„Es ist gelehrt worden: <strong>Tue Buße einen Tag vor deinem Tod.</strong> Da fragten die Schüler den Elieser: <em>Rabbi, weiß denn der Mensch, wann er sterben wird, damit er Buße tue?</em> Nein, aber um so mehr, antwortete er, soll der Mensch jeden Tag an seiner Besserung arbeiten, vielleicht daß er den folgenden Tag schon stirbt, auf welche Weise er alle Tage in Buße verlebt, wie es heißt, <strong>‚Zu aller Zeit seien deine Kleider weiß‘.</strong>“ (Übersetzung nach A. Wünsche, Bibliotheca Rabbinica I, S. 123). Anmerkung: ‚Auf deinem Haupte fehle nicht das Öl‘: Gemeint ist die <em>beständige </em>Salbung im Heiligen Geist und die Wachsamkeit in bezug auf das Kommen des Königs. Siehe auch <em>Gleichnis von den zehn Jungfrauen,</em> Matthäus 25,1-13. <em>- HJE</em></p>
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		<title>Wer hat recht – Jesus Christus oder Bert Brecht?</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 16:06:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz Josef</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Glaube]]></category>

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		<description><![CDATA[„Beim Tod ist alles aus!“ Oder um es mit den Worten Bert Brechts zu sagen: „…und es kommt nichts – nachher!“ Brechts Meinung hat viele Anhänger. In Deutschland sind es gemäß einer Umfrage der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) 65 % &#8230; <a href="http://www.lobpreis.org/2010/08/13/wer-hat-recht-%e2%80%93-jesus-christus-oder-bert-brecht/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="printfriendly alignright"><a href="http://www.lobpreis.org/2010/08/13/wer-hat-recht-%e2%80%93-jesus-christus-oder-bert-brecht/?pfstyle=wp" rel="nofollow" ><img src="//cdn.printfriendly.com/pf-button-both.gif" alt="Print Friendly" /></a></div><p><span style="font-size: 15.8333px;">„Beim Tod ist alles aus!“<strong> </strong> Oder um es mit den Worten Bert Brechts zu sagen: „…und es kommt nichts – nachher!“ Brechts Meinung hat viele Anhänger. In Deutschland sind es gemäß einer Umfrage der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) 65 % der Bevölkerung. Einer dieser Anhänger, der sich selbst als „Brecht-geschult“ bezeichnet, ist der bekannte Schauspieler Mario Adorf. Das Magazin „Mobil“ der Deutschen Bahn-AG, Nr. 8/2010 bringt das Bild des 80jährigen groß auf der Titelseite („Mario Adorf &#8211; Die Macht der Weisheit“) und veröffentlicht ein zweiseitiges Interview mit der Überschrift: „Ich bin kein Machtmensch“.</span></p>
<p>Aus dem Interview kann der reisserische Titel („Die Macht der Weisheit“) nicht abgeleitet werden und es bleibt unklar, worin diese Macht begründet sein soll. Ein nur auf das Diesseits ausgerichteter Mensch („Altern ist für mich eine Sache der kühlen Kontolle“), der sich seine eigene Philosophie zurechtlegt, kann keine Hoffnung und Zukunft vermitteln.</p>
<p><em>Frage:</em> Warum sollte man einem <em>Bert Brecht</em> mehr Glauben schenken als <em>Jesus Christus, dem Sohne Gottes,</em> der von sich selbst sagt: <strong>Wer an mich glaubt, </strong><strong>wird leben, auch wenn er stirbt.</strong> Jesus hat Tote auferweckt und ist selbst nach drei Tagen vom Tod auferstanden. <strong>Jesus lebt</strong> <strong>(!) </strong>heute und in Ewigkeit. Er wird wiederkommen in Herrlichkeit, zu richten die Lebenden und die Toten. Alle menschliche Weisheit wird verblassen.  Ihm ist alle Macht gegeben – im Himmel und auf Erden. &#8211; <em>HJE </em></p>
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		<title>&#8220;Wenn ich schwach bin, dann bin ich stark&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 19:45:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz Josef</dc:creator>
				<category><![CDATA[Glaube]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei diesem Wort des Apostels Paulus wird mir immer bewußt, dass vor Gott nicht die eigene Leistung zählt, sondern die Hingabe und das Vertrauen in seine Führung. Nehmen wir dazu die Stelle im 1. Korintherbrief: „Das Törichte in der Welt &#8230; <a href="http://www.lobpreis.org/2010/07/08/wenn-ich-schwach-bin-dann-bin-ich-stark/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="printfriendly alignright"><a href="http://www.lobpreis.org/2010/07/08/wenn-ich-schwach-bin-dann-bin-ich-stark/?pfstyle=wp" rel="nofollow" ><img src="//cdn.printfriendly.com/pf-button-both.gif" alt="Print Friendly" /></a></div><p><span style="font-size: 15.8333px;">Bei diesem Wort des Apostels Paulus wird mir immer bewußt, dass vor Gott nicht die eigene Leistung zählt, sondern die Hingabe und das Vertrauen in seine Führung. Nehmen wir dazu die Stelle im 1. Korintherbrief: „Das Törichte in der Welt hat Gott erwählt, um die Weisen zuschanden zu machen, und das Schwache in der Welt hat Gott erwählt, um das Starke zuschanden zu machen. Das ist für uns eine andere Logik, es ist die Logik unseres Herrn. In einem Brief schreibt die „kleine“ Therese von Lisieux: „Je schwächer man ist, ohne Wünsche, ohne Tugenden, um so eher ist man geeignet für das Wirken dieser verzehrenden und umwandelnden Liebe. …Den wirklich Armen im Geiste (siehe Jesu Seligpreisung) soll man nicht unter den großen Seelen suchen, sondern in der Niedrigkeit, im Nichts…Ah! Bleiben wir also weit weg von allem, was glänzt, lieben wir unsere Kleinheit, lieben wir es, nichts zu fühlen, dann werden wir arm sein im Geist, und Jesus kommt, um uns zu holen, soweit wir auch entfernt sein mögen, und wandelt uns um zu Flammen der Liebe…“ (Brief 197). Hierzu zwei Beispiele. </span></p>
<p><span style="font-size: 15.8333px;"><em>Beispiel 1:</em> Über Cecilia Eusepi aus Italien, die als 18-jähriges Mädchen zu Beginn des 20. Jahrhunderts an Tuberkulose starb: „Cecilia hat in ihrem Leben nichts Aufsehenerregendes getan, keine großen Werke hinterlassen. Und doch steht ihr Seligsprechungsprozess kurz vor dem Abschluss, zahlreiche Gebetserhörungen sind auf ihre Fürsprache geschehen. Sie selbst stellte mit Verwunderung einmal folgende Frage: „Was konnte Jesus nur an mir finden, dass er mich so liebevoll umsorgte? Die einzige Antwort ist wohl: <em>Meine absolute Schwachheit.“</em> <em>Quelle Beispiel 1:</em> Feuer &amp; Licht Nr. 179/Juli 2010.</span></p>
<p><em>Beispiel 2:</em> „Bei Menschen, die eine geistige Behinderung haben, haben Kleinheit und Schwachheit einen besonderen Stellenwert. In der äußeren Gebrochenheit und Unzulänglichkeit dieser Menschen wird das Wirken der Gnade Gottes in der Seele deutlich sichtbar. Zwischen der Seele und Gott gibt es keine direkten Hindernisse, die Öffnung zum Transzendenten, Übernatürlichen ist unmittelbarer. Immer wieder kann ich beobachten, dass beim Gebet dieser Menschen eine direkte und authentische Hinwendung zu Gott spürbar ist. Ihr Angewiesensein im täglichen Leben, ihr unbedingtes Vertrauen in die Hilfe anderer ebnet ihnen den direkten Weg in die Arme Gottes. Sie haben eine große Fähigkeit des Empfangens. Ist das nicht die Haltung des Kindes, von der Therese unermüdlich spricht? (Anmerkung: Natürlich spricht zuerst Jesus selbst: &#8216;Wenn ihr nicht das Reich Gottes in der Haltung eines Kindes empfangt, kommt ihr nicht hinein&#8217;). Alles aus der Hand Gottes empfangen, ganz auf ihn angewiesen sein, das ist die wahre Größe des Gotteskindes.“ <em>Quelle Beispiel 2: </em>„Therese“, 2.2010</p>
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		<title>Die größere Freude</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Jul 2010 18:13:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz Josef</dc:creator>
				<category><![CDATA[Glaube]]></category>
		<category><![CDATA[Jesus]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei uns herrscht Freude, Jubel und Ausgelassenheit &#8211; dies bewirkt &#8220;König Fußball&#8221; im Augenblick bei uns. Da kommt mir die Oration des heutigen Samstagabends in den Sinn: &#8220;Barmherziger Gott, durch die Erniedrigung deines Sohnes hast du die gefallene Menschheit wieder &#8230; <a href="http://www.lobpreis.org/2010/07/03/die-grosere-freude/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="printfriendly alignright"><a href="http://www.lobpreis.org/2010/07/03/die-grosere-freude/?pfstyle=wp" rel="nofollow" ><img src="//cdn.printfriendly.com/pf-button-both.gif" alt="Print Friendly" /></a></div><p><em>Bei uns herrscht Freude, </em>Jubel und Ausgelassenheit &#8211; dies bewirkt &#8220;König Fußball&#8221; im Augenblick bei uns. Da kommt mir die Oration des heutigen Samstagabends in den Sinn: &#8220;Barmherziger Gott, durch die Erniedrigung deines Sohnes hast du die gefallene Menschheit wieder aufgerichtet und aus der Knechtschaft der Sünde befreit. <strong>Erfülle uns mit Freude über die Erlösung </strong>und führe uns zur ewigen Seligkeit.&#8221;  <em>Entnommen aus:</em> &#8220;Magnificat&#8221;, Juli 2010</p>
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