Archiv für die 'Jesus' Kategorie

“Es gibt viele Halbwahrheiten…”

“…Jesus aber ist die Wahrheit. Während seines Erdenlebens folgten ihm große Scharen. Er stellte ihnen nichts anderes in Aussicht als das Kreuz. Manche folgten ihm, weil er heilte und Brot gab. Aber die Vernunft kann nicht erklären, warum so viele ihm selbstlos folgten, wenigstens eine Zeit lang. Normalerweise folgen die Massen ja nur den Demagogen, die ihnen den Himmel auf Erden versprechen, aber niemals geben können.  Jesus wurde geliebt, weil die Glorie göttlicher Schönheit sein Antlitz verklärte. Sünder folgten ihm, weil ER voll Gnade und Wahrheit war. Er sagte einfach: “Kommt zu mir!” und sie kamen. – ER sagt auch zu Ihnen: “Komm zu mir!”  - nur Komm!

Richard Wurmbrand

Mit den Erinnerungen an die vierzehnjährige Haft aufgrund seines christlichen Bekenntnisses im kommunistischen Rumänien begann die leidenschaftliche Arbeit von Pfarrer Richard Wurmbrand für die verfolgten Christen weltweit. Nach seinem Freikauf aus der Haft wurde in Deutschland – wie auch in vielen anderen Ländern – 1969 die Hilfsaktion Märtyrerkirche (HMK) als gemeinnütziger Verein gegründet.

Im freien Westen erhob Wurmbrand für die verfolgten Christen in den kommunistischen Staaten seine Stimme mit Predigten und Vorträgen. Herausragende Resonanz findet er bis heute durch sein Buch  „Gefoltert für Christus“, zu beziehen über die >>>HMK

Die Arbeit der HMK finanziert sich ausschließlich durch Spendengelder. Mit Organisationen, die ebenfalls Richard Wurmbrands Anliegen aufnahmen (Voice of the Martyrs, VOM), wird die Hilfe in allen Teilen der Welt koordiniert. Auf der Basis des Apostolischen Glaubensbekenntnisses unterstützt die HMK Christen verschiedener Konfessionen.

HJE

Erstellt am Mittwoch 10. Februar 2010
Unter: Jesus, Verfolgte Christen | Keine Kommentare »

Ja, ich bin ein König…

…ich bin dazu geboren und in die Welt gekommen, dass ich für die Wahrheit Zeugnis ablege. Jeder, der aus der Wahrheit ist, hört auf meine Stimme. Und: Mein Königtum ist nicht von dieser Welt. Dies antwortete der Herr dem Pilatus auf die Frage: Bist Du der König der Juden? (vgl. Johannes Kapitel 18). -

Am 22. November begeht die Kirche das Christkönigsfest: Jesus Christus, der scheinbar ohnmächtig vor Pilatus und seinen jüdischen Anklägern stand, ist – wie die geheime Offenbarung des Johannes uns sagt – “der treue Zeuge, der Erstgeborene der Toten, der Herrscher über die Könige der Erde. Er liebt uns und hat uns von unseren Sünden erlöst durch sein Blut; er hat uns zu Königen gemacht und zu Priestern vor Gott, seinem Vater…er wird wiederkommen und jedes Auge wird ihn sehen, auch alle, die ihn durchbohrt und verfolgt haben; und alle Völker der Erde werden seinetwegen jammern und klagen…Ja, amen. Ich bin das Alpha und das Omega, spricht Gott der Herr, der ist und der war und der kommt, der Herrscher über die ganze Schöpfung.” (vgl. Offenbarung Kapitel 1). - Bis heute wird Jesus verfolgt, in dem die Seinen verachtet, bedrängt, gefoltert und umgebracht werden. Er wird geschmäht in den Ärmsten der Armen, mit denen er sich identifiziert: “Was ihr den geringsten meiner Brüder nicht getan habt, habt ihr auch mir nicht getan…” (vgl. Matthäus Kapitel 25).

Erwidern wir seine Liebe noch heute. Niemand kennt den Tag und die Stunde seines Erscheinens vor Gottes Angesicht.

Heinz Josef Ernst

Erstellt am Samstag 21. November 2009
Unter: Jesus | Keine Kommentare »

Gebetsbrücke für den Frieden

Idea meldet soeben: Eine Gebetsbrücke für Frieden in Israel hat das jüdisch-messianische Missionswerk Beit Sar Shalom (Berlin) gestartet. In den nächsten drei Wochen wollen die an den Messias Jesus glaubenden Juden täglich um 9 und um 21 Uhr deutscher Zeit für Frieden im Krisengebiet beten, teilt der Leiter des Missionswerks, Wladimir Pikman, mit. 

Beit Sar Shalom: Gott kennt die richtige Lösung für den Konflikt.   

Beit Sar Shalom: Gott kennt die richtige Lösung für den Konflikt.

Er lädt auch andere Christen ein, sich der Fürbitte anzuschließen. Gott wisse besser als alle Politiker, was die richtige Lösung für den Konflikt sei. Die sich ausbreitende Krise verstärke auch die Gefahr antisemitischer Anschläge weltweit. Jeschua (Jesus) sei der „Messias Israels und der Friedefürst“, so Pikman. Er steht der mehr als 300 Mitglieder zählenden Gemeinde Beit Sar Shalom vor, die der Berliner Evangelischen Allianz angehört und unter anderem ein jüdisch-messianisches Zentrum unterhält. Die im Gaza-Streifen herrschende radikal-islamische Hamas-Bewegung hatte am 26. Dezember die Waffenruhe beendet und Israel mit Raketen beschossen. Die israelische Armee schlug zurück und hat inzwischen Stellung um das Palästinensergebiet bezogen. Israel denkt inzwischen über eine 48-stündige Feuerpause nach. In den ersten vier Tagen des Konflikts wurden mehr als 370 Menschen auf beiden Seiten getötet. 

Erstellt am Mittwoch 31. Dezember 2008
Unter: Gebetsaufrufe, Jesus | Keine Kommentare »

Liebet eure Feinde…betet für die Verfolger

“Die verfolgten Christen brauchen die Gewissheit, dass sie nicht vergessen sind und wir sie dabei unterstützen, auch ihren Feinden das Evangelium weiter zu sagen”, so der Gründer des Hilfswerks Open Doors, der Niederländer Bruder Andrew am 15. November 2008 in Marburg vor 1500 Besuchern des Open-Doors-Tags.

Er ermunterte auch zum Gebet für jene, die Christen bekämpfen und unterdrücken: “Der Blick auf die Verfolger ändert sich, wenn wir sie mit den Augen Jesu sehen und beginnen, für sie zu beten.” Selbst die radikal-islamischen Taliban in Afghanistan seien Menschen, “die Christus liebt”. Bruder Andrew taufte selbst ehemalige Taliban und traf sich mit Führern radikal-islamischer Gruppen wie der Hamas und Hisbollah, um ihnen die christliche Botschaft zu sagen und Bibeln zu überreichen. 

Auf dem Treffen sprach auch der Co-Autor des Buches “Verräter ihres Glaubens: Das gefährliche Leben von Muslimen, die Christen wurden”, Al Janssen (Colorado Springs/US-Bundesstaat Colorado). Trotz der Gefahr, wegen “Abfalls vom Islam” verfolgt und getötet zu werden, würden Tausende von Muslimen Christen. Dies geschehe häufig durch Träume, in denen ihnen Jesus als der Sohn Gottes begegne.

Aus Somalia wird berichtet, dass muslimische Extremisten einen Christen köpften. Der 25-jährige Mansuur Mohammed, der vor drei Jahren zum Christentum übergetreten war, war für eine humanitäre Hilfsorganisation tätig. Der Mord ereignete sich im Dorf Manyafulka, etwa 10 Kilometer von der Stadt Baidoa entfernt. Die Extremisten hatten Mohammed und seinen Fahrer angehalten. Während der Fahrer fliehen konnte, wurde der Christ der Dorfbevölkerung zur Schau gestellt. Unter lautem Rufen “Allah akhbar” (Gott ist groß) wurde ihm die Kehle durchgeschnitten und der abgetrennte Kopf den entsetzten Zuschauern präsentiert. Ein Beobachter nahm die Szene mit seinem Mobiltelefon als Video auf und verbreitete sie später. Nach weiteren Angaben des Informationsdienstes Compass Direct sind in diesem Jahr in Somalia 24 Mitarbeiter von Hilfsorganisationen ermordet worden. Das Land am Horn von Afrika hat rund 8,2 Millionen Einwohner. Fast alle sind Muslime. Der Anteil der Christen wird auf 0,2 % geschätzt. IDEA-Spektrum Nr. 46 vom 12. November 2008

Erstellt am Mittwoch 19. November 2008
Unter: Jesus | Keine Kommentare »

Wo das Leben richtig beginnt…

Erst wo Gott gesehen wird, beginnt das Leben richtig. Erst wo wir dem lebendigen Gott in Christus begegnen, lernen wir, was Leben ist.

Wir sind nicht das zufällige und sinnlose Produkt der Evolution. Jeder von uns ist Frucht eines Gedankens Gottes.

Jeder ist gewollt, jeder ist geliebt, jeder ist gebraucht.

Es gibt nichts Schöneres, als vom Evangelium, von Christus gefunden zu werden.

Es gibt nichts Schöneres, als ihn zu kennen und anderen die Freundschaft mit ihm zu schenken.

Benedikt XVI.

Erstellt am Samstag 1. November 2008
Unter: Jesus | Keine Kommentare »

Eucharistische Anbetung

Adoro te devote

Gottheit tief verborgen, betend nah ich dir.

Unter diesen Zeichen bist du wahrhaft hier.

Sieh, mit ganzem Herzen schenk’ ich

dir mich hin, weil vor solchem Wunder

ich nur Armut bin. STOPP

Es ist einfach wunderbar, wie die Anbetung der Heiligen Eucharistie heute junge Menschen anzieht und bewegt, selbst evangelische Christen! P. Raniero Cantalamessa erklärt es so: “Man kann die Anziehung, welche die Hostie auf die Menschen ausübt, nicht anders erklä­ren als durch einen besonderen Impuls des Heiligen Geistes…”

Lesen Sie den Artikel von Johannes Mohr aus “Rundbrief für Charismatische Erneuerung in der katholischen Kirche”, März 2008: \”Gottheit tief verborgen…\”

WEITER

Augen, Mund und Hände täuschen sich in dir,

doch des Wortes Botschaft offenbart dich mir.

Was Gott Sohn gesprochen, nehm’ ich glaubend an;

er ist selbst die Wahrheit, die nicht trügen kann.

Einst am Kreuz verhüllte sich der Gottheit Glanz,

hier ist auch verborgen deine Menschheit ganz.

Beide sieht mein Glaube in dem Brote hier;

wie der Schächer ruf’ ich, Herr, um Gnad’ zu dir.

Kann ich nicht wie Thomas

schau’n die Wunden rot

bet’ ich dennoch gläubig:

“Du mein Herr und Gott!”

Tief und tiefer werde dieser Glaube mein,

fester lass die Hoffnung, treu die Liebe sein.

Denkmal, das uns mahnet an des Herren Tod!

Du gibst uns das Leben, o lebendig Brot.

Werde gnädig Nahrung meinem Geist du,

dass er deine Wonnen koste immerzu.

Gleich dem Pelikane starbst du, Jesu mein;

wasch in deinem Blute mich von Sünden rein.

Schon ein kleiner Tropfen sühnet all Schuld,

bringt der ganzen Erde Gottes Heil und Huld.

Jesus, den verborgen jetzt mein Auge sieht,

stille mein Verlangen, das mich heiß durchglüht:

Lass die Schleier fallen einst in deinem Licht,

dass ich selig schaue, Herr, dein Angesicht.

Thomas von Aquin

Erstellt am Dienstag 8. Juli 2008
Unter: Jesus | Keine Kommentare »

Gebet

Herr,

lass mein ganzes Leben zum Gebet werden:
dass ich nichts erlebe ohne dich,
dass ich nichts sehe ohne dich,
dass ich nichts mehr tue ohne dich.
Lass mich jeden Augenblick
in deiner heiligen Gegenwart stehen,
in deiner helfenden Gegenwart handeln,
in deiner tröstenden Gegenwart hoffen.
Lass mich in allen Dingen von dir leben
und auf dich hinleben.
Erst so werde ich wirklich leben.  Friedhilde S.

 

Erstellt am Montag 7. April 2008
Unter: Jesus | Keine Kommentare »

30. März 2008: Sonntag der Göttlichen Barmherzigkeit

Es wird auf den Beitrag vom 12. März 2008, “Die Barmherzigkeit Gottes”, abgelegt unter “Allgemein” verwiesen . Zur Vorbereitung auf diesen ersten Sonntag nach Ostern, der von Papst Johannes Paul II zum Fest der Göttlichen Barmherzigkeit bestimmt wurde, gibt es eine Novene, die am Samstag davor zuende geht. Siehe dazu den Rosenkranz zur Göttlichen Barmherzigkeit, der immer gebetet werden kann.

Erstellt am Freitag 28. März 2008
Unter: Jesus | Keine Kommentare »